Der Anruf kommt meist unerwartet: Ein Sturz, eine Diagnose, plötzlich ist nichts mehr wie vorher. Innerhalb weniger Tage müssen Familien Entscheidungen treffen, für die sie nie vorbereitet wurden. Der Pflegegrad-Antrag ist dabei der erste Schritt, der alles Weitere bestimmt – und genau hier machen die meisten vermeidbare Fehler, die sie Monate an Leistungen kosten.
Das Wichtigste in Kürze
- Ein formloser Antrag per Telefon reicht aus – Leistungen werden rückwirkend ab Antragsmonat gezahlt
- Die MDK-Begutachtung entscheidet über den Pflegegrad – mindestens 2 Wochen vorher ein Pflegetagebuch führen
- Bei Ablehnung haben Sie 4 Wochen Zeit für einen Widerspruch
- Bezugspflege mit fester Pflegekraft verbessert die Versorgungsqualität nachweislich
- Kombinationsleistungen aus Pflegegeld, Sachleistungen und Entlastungsbetrag optimal nutzen
- Kostenlose Beratung vor Ort – auch im Krankenhaus – sichert den richtigen Start
Lesezeit: 9 Minuten
Inhaltsverzeichnis
- Wann ist ein Pflegegrad-Antrag sinnvoll? Die wichtigsten Anzeichen erkennen
- Schritt 1: Den richtigen Antrag bei Ihrer Pflegekasse stellen
- Schritt 2: Vorbereitung auf die MDK-Begutachtung in Frankfurt
- Schritt 3: Der Begutachtungstermin – Was Sie erwartet und wie Sie richtig reagieren
- Schritt 4: Bescheid erhalten und Leistungen aktivieren
- Nach der Bewilligung: Den passenden Pflegedienst in Frankfurt finden
Wann ist ein Pflegegrad-Antrag sinnvoll? Die wichtigsten Anzeichen erkennen
Viele Familien warten zu lange. Aus falschem Stolz, aus Unwissenheit oder weil sie die Zeichen nicht richtig deuten. Dabei gilt: Je früher der Antrag, desto früher fließt Geld.
Ein Pflegegrad ist keine Kapitulation – er ist ein Werkzeug, das Ihnen zusteht. Die Pflegeversicherung haben Sie jahrelang eingezahlt. Jetzt ist der Moment, diese Leistungen abzurufen.
Wir bei Ilda Pflegedienst erleben täglich, wie Angehörige überrascht sind, dass ihre Situation längst einen Pflegegrad rechtfertigt. Der demografische Wandel und die Zunahme chronischer Erkrankungen sorgen dafür, dass immer mehr Menschen in Frankfurt Unterstützung benötigen – und Anspruch darauf haben.
Selbsttest: Diese 6 Situationen deuten auf Pflegebedarf hin:
- Körperpflege: Duschen, Anziehen oder Toilettengänge gelingen nicht mehr selbstständig
- Mobilität: Aufstehen, Treppensteigen oder kurze Wege fallen schwer
- Ernährung: Einkaufen, Kochen oder selbstständiges Essen bereiten Probleme
- Medikamente: Die regelmäßige Einnahme wird vergessen oder verwechselt
- Orientierung: Termine, Tageszeiten oder bekannte Wege werden vergessen
- Haushaltsführung: Putzen, Wäsche oder Rechnungen überfordern
Treffen zwei oder mehr Punkte zu, sollten Sie handeln. Der Unterschied zwischen vorübergehender Hilfe nach einer OP und dauerhaftem Pflegebedarf liegt in der Prognose: Wird sich die Situation in den nächsten sechs Monaten voraussichtlich nicht wesentlich verbessern, ist ein Antrag sinnvoll.
Bei Demenz und chronischen Erkrankungen wie Parkinson, MS oder nach einem Schlaganfall gilt: Nicht warten. Diese Erkrankungen verschlechtern sich oft schleichend. Ein früher Antrag sichert Leistungen ab dem ersten Tag – rückwirkend wird nichts gezahlt.
Aus unserer Beratungspraxis
Eine Frankfurter Familie meldete sich bei uns, nachdem der Vater bereits seit acht Monaten Unterstützung beim Anziehen und Waschen brauchte. Sie hatten gezögert, weil er ‚ja noch gut zu Fuß‘ sei. Nach der Begutachtung: Pflegegrad 2. Das bedeutete rückwirkend null Euro – aber ab sofort 761 Euro monatlich an Sachleistungen. Acht Monate verschenkt.
Die Lehre: Frühzeitiges Handeln sichert finanzielle Leistungen ab dem Antragsmonat.
Schritt 1: Den richtigen Antrag bei Ihrer Pflegekasse stellen
Der erste Schritt ist einfacher als gedacht. Ein Anruf genügt – aber der Zeitpunkt ist entscheidend.
Ein formloser Antrag reicht völlig aus. Sie können bei Ihrer Pflegekasse anrufen und sagen: „Ich möchte Leistungen der Pflegeversicherung beantragen.“ Das war’s. Die Pflegekasse ist dann verpflichtet, Ihnen die Formulare zuzusenden.
Die wichtigsten Wege zur Antragstellung:
- Telefon: Schnellste Variante – notieren Sie Datum, Uhrzeit und Gesprächspartner
- Brief: Formloses Schreiben mit Name, Versichertennummer und dem Satz ‚Hiermit beantrage ich Leistungen der Pflegeversicherung‘
- Online: Viele Kassen bieten digitale Antragsformulare über ihre Webportale
- Persönlich: In den Geschäftsstellen der Krankenkassen
Kritisch: Leistungen werden ab dem Monat der Antragstellung gezahlt – nicht rückwirkend. Wer am 28. Januar anruft, bekommt ab Januar Leistungen. Wer am 2. Februar anruft, erst ab Februar. Ein Tag Unterschied, ein Monat Leistungen.
Die wichtigsten Pflegekassen für Frankfurter Versicherte erreichen Sie unter den Servicenummern Ihrer Krankenkasse. AOK Hessen, Barmer, TK, DAK und IKK haben alle Geschäftsstellen in Frankfurt. Die Pflegekasse ist immer bei der Krankenkasse angesiedelt, bei der Sie versichert sind.
Antragstellung durch Bevollmächtigte: Angehörige, Nachbarn oder Pflegedienste können den Antrag für Sie stellen. Dafür brauchen Sie eine schriftliche Vollmacht – ein formloses Schreiben mit dem Satz ‚Ich bevollmächtige [Name] zur Antragstellung bei der Pflegekasse‘ plus Unterschrift genügt. Bei Geschäftsunfähigkeit ist eine Betreuungsvollmacht oder ein gerichtlicher Betreuungsbeschluss nötig.

Schritt 2: Vorbereitung auf die MDK-Begutachtung in Frankfurt
Die Begutachtung durch den Medizinischen Dienst entscheidet über Ihren Pflegegrad. Eine gute Vorbereitung macht den Unterschied zwischen Pflegegrad 1 und 3 – und damit zwischen 125 Euro und 1.432 Euro monatlich.
Nach Ihrem Antrag meldet sich der MDK (Medizinischer Dienst der Krankenversicherung) für einen Hausbesuch. Dieser Termin ist keine Prüfung, die Sie bestehen müssen – aber Sie sollten vorbereitet sein.
Das Pflegetagebuch ist Ihr wichtigstes Werkzeug. Führen Sie es mindestens zwei Wochen vor dem Termin. Notieren Sie täglich:
- Welche Hilfe wurde bei welcher Tätigkeit benötigt?
- Wie lange hat die Unterstützung gedauert?
- Gab es besondere Vorkommnisse (Stürze, Verwirrtheit, Schmerzen)?
- Wie war die Nacht? Mussten Sie aufstehen?
- Welche Hilfsmittel wurden genutzt?
Diese Unterlagen sollten Sie bereithalten:
- Aktuelle Arztberichte und Entlassungsberichte aus dem Krankenhaus
- Medikamentenplan mit allen Verordnungen
- Hilfsmittelverordnungen und -bewilligungen
- Vorhandene Schwerbehindertenausweise
- Das ausgefüllte Pflegetagebuch
- Kontaktdaten des Hausarztes und behandelnder Fachärzte
Der Gutachter bewertet nach 6 Modulen: Mobilität, kognitive Fähigkeiten, Verhaltensweisen, Selbstversorgung, Umgang mit krankheitsbedingten Anforderungen und Gestaltung des Alltagslebens. Jedes Modul wird mit Punkten bewertet – die Gesamtpunktzahl ergibt den Pflegegrad.
Planen Sie eine Begleitperson ein. Angehörige oder eine Pflegekraft sollten beim Termin dabei sein. Sie können ergänzen, was der Betroffene aus Scham oder Vergesslichkeit nicht erwähnt. In unserer Erfahrung werden Anträge mit Begleitperson häufiger angemessen eingestuft.
Ilda Pflegedienst bietet vorbereitende Hausbesuche in ganz Frankfurt und Umgebung an – auch im Krankenhaus, wenn der Antrag dort gestellt wird. Wir gehen mit Ihnen die Module durch und helfen beim Pflegetagebuch.
Schritt 3: Der Begutachtungstermin – Was Sie erwartet und wie Sie richtig reagieren
Der Gutachter kommt zu Ihnen nach Hause. Das ist gut – Sie sind auf Ihrem Terrain. Aber es gibt Fallstricke, die Sie kennen sollten.
Die Begutachtung dauert in der Regel 60 bis 90 Minuten. Der Gutachter stellt Fragen, beobachtet und bittet um praktische Demonstrationen. Das ist kein Verhör – aber es ist auch kein Smalltalk.
Typischer Ablauf:
- Begrüßung und Erklärung des Ablaufs
- Fragen zur aktuellen Wohnsituation und zum Alltag
- Durchgehen der 6 Begutachtungsmodule mit konkreten Fragen
- Praktische Beobachtungen: Aufstehen, Gehen, ggf. Anziehen einer Jacke
- Sichtung der Unterlagen und Medikamente
- Möglichkeit für Ihre Fragen
Der häufigste Fehler: Untertreiben. Viele Betroffene wollen vor dem Gutachter ‚gut dastehen‘. Sie sagen ‚Das geht schon‘ oder zeigen sich von ihrer besten Seite. Das kostet Pflegegrad-Punkte.
Schildern Sie schlechte Tage. Nicht den Tag, an dem alles gut läuft – sondern den Tag, an dem Sie morgens nicht aus dem Bett kommen. Der Gutachter muss den tatsächlichen Hilfebedarf einschätzen, nicht Ihre Bestleistung.
Wenn der Gutachter fragt, ob Sie sich selbst waschen können, antworten Sie nicht mit ‚Ja, irgendwie schon‘. Sagen Sie: ‚Ich brauche Hilfe beim Einstieg in die Dusche, kann mich nicht bücken zum Füße waschen und brauche jemanden, der kontrolliert, dass ich mich gründlich abtrockne.‘
Nachfragen ist erlaubt und erwünscht. Wenn Sie eine Frage nicht verstehen oder der Gutachter etwas notiert, das Sie anders sehen – sprechen Sie es sofort an. Nach dem Termin ist es zu spät.

Schritt 4: Bescheid erhalten und Leistungen aktivieren
Der Bescheid liegt im Briefkasten. Jetzt beginnt die eigentliche Arbeit: die richtigen Leistungen auswählen – und bei Bedarf Widerspruch einlegen.
Die Bearbeitungszeit beträgt in der Regel 25 Arbeitstage nach Antragseingang. In dringenden Fällen – etwa bei Krankenhausentlassung – kann eine Eilbegutachtung innerhalb einer Woche erfolgen. Fragen Sie aktiv danach.
Die Pflegegrade und ihre Leistungen 2026:
Monatliche Leistungen nach Pflegegrad
| Pflegegrad | Pflegegeld | Sachleistungen | Entlastungsbetrag |
|---|---|---|---|
| 1 | – | – | 125 € |
| 2 | 332 € | 761 € | 125 € |
| 3 | 573 € | 1.432 € | 125 € |
| 4 | 765 € | 1.778 € | 125 € |
| 5 | 947 € | 2.200 € | 125 € |
Kombinationsleistungen nutzen: Sie müssen sich nicht zwischen Pflegegeld und Sachleistungen entscheiden. Die Kombinationsleistung erlaubt beides – anteilig. Beispiel bei Pflegegrad 3: Sie nutzen Sachleistungen im Wert von 716 Euro (50%). Dann erhalten Sie zusätzlich 50% des Pflegegeldes, also 286,50 Euro.
Der Entlastungsbetrag von 125 Euro monatlich steht jedem Pflegegrad zu – auch Pflegegrad 1. Er ist zweckgebunden für anerkannte Entlastungsangebote, haushaltsnahe Dienstleistungen oder Betreuung. Nicht genutzte Beträge verfallen erst nach einem Jahr.
Bei Ablehnung oder zu niedrigem Pflegegrad: Sie haben 4 Wochen Zeit für einen Widerspruch. Dieser muss schriftlich erfolgen. Fordern Sie zunächst das vollständige Gutachten an – das steht Ihnen zu. Prüfen Sie, ob alle Einschränkungen dokumentiert wurden.
📊 Versorgung wächst 2025 wurden deutschlandweit 701 neue ambulante Pflegedienste gegründet – ein Zeichen für die wachsende Nachfrage und die zunehmende Versorgungsvielfalt für Pflegebedürftige. Quelle: Pflegemarkt.com
Das bedeutet für Sie: Der Markt reagiert auf den steigenden Bedarf. In Frankfurt haben Sie die Wahl zwischen verschiedenen Anbietern – nutzen Sie das, um den Dienst zu finden, der zu Ihnen passt.
Nach der Bewilligung: Den passenden Pflegedienst in Frankfurt finden
Der Pflegegrad ist bewilligt, die Leistungen stehen fest. Jetzt entscheidet die Wahl des richtigen Pflegedienstes über Ihre Lebensqualität in den kommenden Jahren.
Nicht jeder Pflegedienst arbeitet gleich. Die Unterschiede liegen im Detail – und diese Details bestimmen, ob Sie sich gut versorgt fühlen oder nur ‚abgefertigt‘.
Qualitätskriterien, auf die Sie achten sollten:
- Bezugspflege: Eine feste Pflegekraft, die Sie kennt – nicht ständig wechselnde Gesichter
- Erreichbarkeit: 24-Stunden-Rufbereitschaft für Notfälle
- Ganzheitliches Konzept: Pflege von Körper, Geist und Seele – nicht nur medizinische Versorgung
- Erfahrung: Etablierte Dienste kennen die lokalen Strukturen und Ansprechpartner
- Spezialisierungen: Palliativ Care, Wundexpertise oder Demenzbetreuung als Zusatzqualifikationen
Die meisten Pflegedienste bieten basisorientierte Leistungen. Laut Autoflotte.de konzentrieren sich rund 75 Prozent der Dienste auf Standardversorgung. Spezialisierte Angebote wie Palliativ Care, Wundexpertise oder außerklinische Beratung sind ein echtes Qualitätsmerkmal.
Bei Ilda Pflegedienst arbeiten wir nach dem AEDL-Strukturmodell nach Monika Krohwinkel. Das bedeutet: Wir sehen nicht nur die Krankheit, sondern den Menschen. Mit seinen Gewohnheiten, seinen Wünschen, seinen Beziehungen. Seit über 20 Jahren in Frankfurt.
Das Bezugspflege-System ist für uns nicht verhandelbar. Sie haben eine feste Pflegekraft, die Ihre Geschichte kennt. Die weiß, dass Herr Müller seinen Kaffee schwarz trinkt und Frau Schmidt nicht gerne über ihre Enkel spricht. Das kostet uns mehr Koordinationsaufwand – aber es macht den Unterschied.
Die 24-Stunden-Rufbereitschaft gibt Angehörigen Sicherheit. Wenn nachts um drei etwas passiert, erreichen Sie uns. Nicht einen Anrufbeantworter, sondern einen Menschen.
Frankfurt setzt 2026 verstärkt auf Nachwuchsförderung und Digitalisierung in der Pflege. Wir begrüßen das – gute Ausbildung und moderne Dokumentation verbessern die Versorgung. Aber am Ende zählt der Mensch vor dem Menschen.
Was ganzheitliche Pflege bedeutet
Eine Patientin von uns, 84 Jahre, hatte nach dem Tod ihres Mannes das Interesse am Essen verloren. Medizinisch war alles stabil – aber sie magerte ab. Unsere Pflegekraft fand heraus, dass sie früher leidenschaftlich für ihren Mann gekocht hatte. Gemeinsam haben wir organisiert, dass sie wieder kleine Gerichte zubereiten konnte – mit Unterstützung. Die Mahlzeiten wurden wieder zu etwas, auf das sie sich freute.
Die Lehre: Pflege ist mehr als Medikamente und Körperpflege – sie umfasst den ganzen Menschen.
Ihre Pflegegrad-Checkliste für Frankfurt
Phase 1: Antrag stellen
- [ ] Pflegekasse telefonisch kontaktieren und Antrag stellen
- [ ] Datum, Uhrzeit und Gesprächspartner notieren
- [ ] Bei Bedarf Vollmacht für Angehörige ausstellen
- [ ] Formulare anfordern und fristgerecht zurücksenden
Phase 2: Begutachtung vorbereiten
- [ ] Pflegetagebuch mindestens 2 Wochen führen
- [ ] Arztberichte und Medikamentenliste zusammenstellen
- [ ] Hilfsmittelverordnungen und Entlassungsberichte bereitlegen
- [ ] Begleitperson für den Termin organisieren
- [ ] Optional: Vorbereitende Beratung durch Pflegedienst
Phase 3: Begutachtungstermin
- [ ] Schlechte Tage schildern, nicht untertreiben
- [ ] Alle Unterlagen griffbereit haben
- [ ] Begleitperson ergänzt fehlende Informationen
- [ ] Bei Unklarheiten sofort nachfragen
Phase 4: Bescheid und Leistungen
- [ ] Bescheid prüfen – entspricht der Pflegegrad dem Bedarf?
- [ ] Bei Ablehnung: Gutachten anfordern und Widerspruch prüfen (4 Wochen Frist)
- [ ] Leistungskombination wählen (Pflegegeld, Sachleistungen, Entlastungsbetrag)
- [ ] Passenden Pflegedienst auswählen und Erstgespräch vereinbaren
Tipp: Speichern Sie diese Checkliste als Screenshot!
Fazit: Praxisnahe Anleitung mit lokaler Expertise eines etablierten Frankfurter Pflegedienstes, der seit über 20 Jahren Familien durch den Antragsprozess begleitet
Der Pflegegrad-Antrag ist der Schlüssel zu Leistungen, die Ihnen zustehen. Mit der richtigen Vorbereitung, einem gut geführten Pflegetagebuch und einer ehrlichen Darstellung Ihrer Situation sichern Sie sich die Unterstützung, die Sie oder Ihre Angehörigen brauchen. In Frankfurt haben Sie die Wahl – nutzen Sie sie, um einen Pflegedienst zu finden, der Sie als Mensch sieht.
Ihre nächsten Schritte:
- Prüfen Sie mit unserem Selbsttest, ob ein Antrag sinnvoll ist
- Rufen Sie heute noch bei Ihrer Pflegekasse an – der Monat zählt
- Vereinbaren Sie eine kostenlose Beratung zur Vorbereitung auf die MDK-Begutachtung
Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns – wir begleiten Sie durch den gesamten Prozess. Kostenlose Erstberatung in Frankfurt und Umgebung, auch im Krankenhaus.
